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PROMISE

Es ist Samstagabend, ich liege noch im Bett. Mir ist etwas kalt. Ich bin aber zu faul, um etwas an diesem Zustand zu ändern. Ich lese diesen letzten Satz, also: Der Satz vor diesem Satz, und ich frage mich, warum ich das geschrieben hab, aber ich bin zu faul, mir weitere Fragen zu stellen. Der Satz bleibt auf jeden Fall.

Ich habe keine Lust zu schreiben, heute nicht, ich habe keine Lust, irgendwas zu schreiben. Es wurde so viel geschrieben, auch wirklich viel Mist. Auch wirklich viel Mist über mich. Auch ich habe schon viel Mist geschrieben. Warum nicht einfach mal nichts schreiben? Warum nicht einfach nichts veröffentlichen? Ich schreibe trotzdem was, aber nur noch diesen (kurzen) Beitrag, dann ist es vorbei. Für heute. Versprochen.

„Entschleunigung wird wirklich unterschätzt.“, meinte mein Physiotherapeut.

„Ja, ja.“, antwortete ich.

Yoga machen. Yogi-Tee trinken. Einen Film mit Yoda schauen. Es langsam angehen. Ja, warum denn nicht?

Zur Feier der neuen Erkenntnis, hier ein paar Schweigezeilen:

 

 

Nach dem Schweigen, die aktuelle Aufregung: Draußen schneit es. Der Post-Schock: Die AFD immer noch im deutschen Bundestag. Die berechtigte Frage: Zahlt Starbucks weniger Steuern als ich?

Falls das so ist, sollte ich mich darum kümmern, weniger Geld zu verdienen. Jetzt ist das Schreiben fast vorbei. Wie versprochen. Ein Versprechen, wie wir ALLE seit Stranger Things wissen, ist something that you can’t break. Sonst guckt Eleven traurig und das kann ich nun wirklich nicht verantworten.

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